Der Lernsupermarkt — zwischen Vision und Wirklichkeit

von Micha Tar­nutzer

Ein Einkauf im Regen

Kür­zlich benötigte ich einen neuen Regen­schutz, um auch bei nassem Wet­ter mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu kön­nen. Also begab ich mich in ein Sport­geschäft. Die Abteilung für Regen­sport­bek­lei­dung fand ich nicht auf Anhieb. Eine fre­undliche Angestellte wies mir den Weg und bot ihre Hil­fe an. Gerne liess ich mich von ihr berat­en, pro­bierte ver­schiedene Mod­elle aus, ver­glich Preise, schlüpfte in einen Regen­pon­cho und kon­nte so dessen Vorteile selb­st erleben. Überzeugt vom Pro­dukt begab ich mich zur Kasse. Ich bezahlte und ver­liess das Geschäft mit einem Gefühl von Erfolg und mit der Erfahrung, ver­standen wor­den zu sein – und der Gewis­sheit, kün­ftig auch bei Regen
trock­en zur Arbeit zu gelan­gen. Genau­so müsste Ler­nen doch sein, dachte ich mir. Mit Neugi­er, Wahl­frei­heit und mit Men­schen, die berat­en, anstatt zu
bevor­munden.

Lern­su­per­markt.

Lernen als Einkaufstour

Stellen wir uns das schulis­che Ler­nen als Einkauf­s­tour in einem riesi­gen Super­markt vor. Die Ler­nen­den greifen sich am Ein­gang ihren Wagen und machen sich auf den Weg durch die Regale. Der Lehrplan 21 bes­timmt, welche Pro­duk­te über­haupt im Sor­ti­ment sind – und auf welch­er Regal­höhe sie ste­hen. Ganz oben die anspruchsvollen Spezial­itäten mit Fach­be­grif­f­en, mit­tig die soli­den All­t­agspro­duk­te, unten die gün­stigeren Vari­anten, bei denen man nicht lange über­legen muss. Die Lehrper­so­n­en – also die Super­mark­tangestell­ten – füllen diese Regale. Manche tun dies mit Lei­den­schaft und Kreativ­ität stellen Kost­proben bere­it, gestal­ten kleine Lernin­seln, die Lust auf Ent­deck­ung machen. Andere stapeln den Stoff eher zweck­mäs­sig: Ordentlich, aber ohne Glanz. Es gibt Eck­en, die strahlen – und andere, an denen man spürt, dass hier schon lange nie­mand mehr umgeräumt hat. Und manch­mal ste­hen Lehrplan 21-Artikel herum wie Dosen mit alten Etiket­ten, die kein­er mehr öffnet – weil nie­mand so recht weiss, was eigentlich drin ist.

Verschiedene Einkaufstypen

Wie unter­schiedlich das Einkaufen doch ist! Einige Ler­nende kom­men mit ein­er klaren Einkauf­s­liste – sie wis­sen genau, was sie brauchen: «Ich hole mir das Rezeptwissen, die Gram­matik­pack­ung und ein Stück Textver­ständ­nis, bitte.» Sie pla­nen, ver­gle­ichen, rech­nen nach. Andere schlen­dern neugierig durch die Gänge, lassen sich von bun­ten Ver­pack­un­gen ver­führen oder stossen zufäl­lig auf etwas, das sie begeis­tert – und genau dort entste­ht Ler­nen aus echtem Inter­esse.

Ide­al­er­weise dür­fen alle stöbern, kosten, kom­binieren. Doch manche Regale sind zu hoch, manche Pro­duk­te zu kom­pliziert ver­packt. Dann braucht es Angestellte mit Geduld, Humor und ein­er Trit­tleit­er – nicht, um etwas «herun­terzure­ichen», son­dern um Ler­nende selb­st hin­auf­steigen zu lassen. Weniger beliebt sind jene Angestell­ten, die ohne zu fra­gen Pro­duk­te in fremde Wagen leg­en: «Nimm das, das brauchst du.» Solche Pro­duk­te lan­den oft unbe­nutzt in der Ecke – oder wer­den heim­lich auf dem Weg zur Kasse in irgen­dein falsches Regal gestellt.

Entwicklung im Supermarkt

Mit der Zeit wach­sen die Ler­nen­den – kör­per­lich, geistig, selb­st­be­wusst. Sie find­en sich bess­er zurecht, erken­nen, was sie wirk­lich brauchen, und entwick­eln Geschmack. Sie merken, dass es Spass machen kann, auch ein­mal ein neues Pro­dukt zu testen oder sich selb­st ein­er kleinen Her­aus­forderung zu stellen. Anfangs brauchen viele noch Hil­fe beim Schieben des Wagens oder beim Lesen der Preiss­childer. Später gehen sie selb­st­ständig durch die Gänge, ver­gle­ichen, tre­f­fen Entschei­dun­gen, hin­ter­fra­gen Ange­bote. Manche entwick­eln sog­ar eigene Rezepte und kom­binieren Pro­duk­te, die eigentlich nicht nebeneinan­der im Regal ste­hen.

Am Ende ihres Einkaufs entschei­det der Wagen­in­halt, welche Türen sich öff­nen. Jede:r hat min­destens eine passende Aus­gangstüre – doch je vielfältiger und bewusster der Wagen gefüllt ist, desto gröss­er sind die Möglichkeit­en dahin­ter. Der schön­ste Moment? Wenn jemand beim Hin­aus­ge­hen sagt: «Ich habe genau das gefun­den, was ich gesucht habe – und noch etwas, das ich gar nicht gesucht hat­te.»

Mitarbeitende im Supermarkt

Auch die Mitar­bei­t­en­den brauchen gute Bedin­gun­gen, um motiviert zu bleiben. Wer jeden Tag Regale bestückt, braucht Zeit, um sich inspiri­eren zu lassen – und Raum, um Neues auszupro­bieren. Faire Ent­loh­nung, Anerken­nung und Tea­mar­beit sind kein Luxus, son­dern die Grun­dausstat­tung eines funk­tion­ieren­den Lern­su­per­mark­ts. Denn die Arbeit im Hin­ter­grund bleibt oft unsicht­bar: das Sortieren, Nach­füllen, Beschriften, das ständi­ge Aktu­al­isieren der Ange­bote. Weit­er­bil­dung und Koop­er­a­tion sind dabei die Kraftquellen, die die Angestell­ten und somit die Regale lebendig und ansprechend hal­ten.

Und wie in jedem guten Laden braucht es Momente, in denen man ein­fach dur­chat­men, sich aus­tauschen oder gemein­sam über einen schiefen Stapel lachen kann – denn ein Super­markt ohne Herz ist nur ein Lager­haus. Soweit also die Meta­pher, wie es sein kön­nte, wenn Ler­nen vielfältig und mit gerecht­en Chan­cen geschehen kön­nte. Wie sieht es aber in der Wirk­lichkeit aus?

Realität: Sonderangebote im Gleichschritt

In der Real­ität aber herrscht oft Son­derange­botsstress. Früh mor­gens wer­den alle Ler­nen­den grup­pen­weise zu bes­timmte Regalen geführt: «Heute nur hier, nur jet­zt!» – und rein muss das Pro­dukt, egal ob es passt oder nicht. Ein akustis­ches Sig­nal treibt sie weit­er, und die Eile frisst jede Neugi­er. Selb­st­bes­timmtes Stöbern? Fehlanzeige. Zeit zum Fra­gen? Kaum. Der Super­markt mutiert zum Lauf­band – Ler­nen im Gle­ich­schritt. Vielfalt wird zur Störung, Neugi­er zur Zeitver­schwen­dung. Und so füllen viele Ler­nende ihren Wagen nicht mit Überzeu­gung, son­dern mit Res­ig­na­tion. Einige ver­lieren den Überblick, andere ver­steck­en uner­laubte Pro­duk­te – eigene Ideen, eigene
Wege – unter den offiziellen Ange­boten. Wer es wagt, anders einzukaufen, riskiert, an der Kasse zur Rede gestellt zu wer­den.

Kontrolle und Bewertung

Regelmäs­sige Wagenkon­trollen gehören zum All­t­ag. Die Ler­nen­den müssen zeigen, was sie eingekauft haben – am besten genau­so, wie es die Angestell­ten vorgezeigt haben. Wer brav kopiert, bekommt bunte Stick­er, Sterne oder Punk­te. Wer abwe­icht, zu kreativ kom­biniert oder gar Eigen­marken aus­pro­biert,
riskiert eine Rekla­ma­tion. Im Wieder­hol­ungs­fall wird geprüft, «was mit diesem Einkauf­swa­gen nicht stimmt.» Es wer­den Pro­tokolle geführt, Beobach­tun­gen notiert, Eltern informiert. Dabei geht ver­loren, dass ein indi­vidu­eller Einkauf kein Fehler ist, son­dern ein Zeichen von Mündigkeit. Das Tragis­che: Die Angst vor Fehlern lässt viele lieber den gle­ichen Joghurt kaufen wie alle anderen – auch wenn er ihnen gar nicht schmeckt.

Folgen des Gleichschritts

Je länger dieser Gle­ich­schritt anhält, desto sicht­bar­er wer­den die Unter­schiede. Einige Ler­nende sind schnell, effizient, zielo­ri­en­tiert – andere brauchen Umwege, Beratung oder schlicht mehr Zeit. Bald entste­hen Abteilun­gen mit unter­schiedlichen Preis­niveaus. Wer unten einkauft, darf sel­ten nach oben greifen. Wer oben ist, weiss oft gar nicht, was unten ange­boten wird. Die Regal­niveaus tren­nen, statt zu verbinden – und so schrumpfen die Chan­cen, während Frust und Langeweile wach­sen. Einige treiben still mit, andere machen Lärm, manche ver­lassen den Laden ganz. Für sie gibt es «Son­der­fil­ialen», wo sie das Einkaufen erneut üben sollen – meist mit reduziert­er Auswahl und kün­stlich gedämpfter Musik. Dabei bräuchte es keine neuen Abteilun­gen, son­dern eine andere Hal­tung: dass jed­er Wagen wertvoll ist, solange jemand ihn selb­st­bes­timmt füllt.

Die Abrechnungshalle

Am Ende ste­hen alle in der Abrech­nung­shalle. Glaswände tren­nen die Niveauabteilun­gen – Trans­parenz im ungemütlich­sten Sinne. Oben glänzen prall gefüllte Wagen, unten bleiben viele Körbe leer. Lehrper­so­n­en und Eltern blick­en durch die Scheiben und ver­gle­ichen – wer hat, wer nicht. Manche Ler­nende dür­fen stolz durch die bre­ite Glastür gehen, während andere zögern, weil ihre Wege begren­zt sind. «Chan­cen­gerechtigkeit für alle» klingt hier wie eine Wer­bezeile auf einem längst vergilbten Plakat. Der Mythos der gerecht­en Möglichkeit­en zer­bricht spätestens an der Kasse, wenn klar wird: Nicht alle hat­ten densel­ben Zugang zu den Regalen. Und während einige den Super­markt lachend ver­lassen, bleibt anderen nur das Gefühl, dass sie nie wirk­lich einkaufen durften.

Fazit: Vom Sonderangebot zur Vielfalt

Der Lern­su­per­markt ste­ht an einem Schei­deweg. Wird er ein Ort, an dem Men­schen mit glänzen­den Augen Neues ent­deck­en, eigene Wege gehen und stolz ihren Wagen füllen? Oder bleibt er ein Ort, an dem Ler­nende im Gle­ich­schritt durch Rabat­tak­tio­nen getrieben wer­den, wo Neugi­er stört und Abwe­ichung als Man­gel gilt?

Es liegt in unser­er Hand – und in unserem Mut –, ob wir Bil­dung weit­er als Ein­heitsware oder endlich als mass­geschnei­derte Vielfalt begreifen. Wenn Ler­nen wie Einkaufen sein soll, dann nicht im Stil eines Dis­coun­ters mit Dauer­druck und Selb­stscan­nerkasse, son­dern wie ein gut sortiert­er Markt der Möglichkeit­en: mit saisonalen Ange­boten, Pro­bier­stän­den und Raum für Gespräche zwis­chen Kund:innen und Fach­leuten.

Man darf sich Zeit nehmen, darf sich irren, darf zurück­stellen und nochmals pro­bieren. Denn genau da, im schein­bar ziel­losen Stöbern, geschieht das echte Ler­nen.

Die Rolle der Heilpädagogik

Heilpädagog:innen sind in diesem Super­markt nicht die Kassierer:innen am Aus­gang, die kon­trol­lieren, ob der Wagen «richtig» gefüllt ist. Sie sind vielmehr die Men­schen zwis­chen den Regalen, die aufmerk­sam beobacht­en, wann jemand Hil­fe braucht, und dann nicht greifen, son­dern reichen: eine Trit­tleit­er, eine Über­set­zung, eine Ermu­ti­gung. Sie sor­gen dafür, dass nie­mand am unteren Regal ver­har­rt, nur weil er oder sie nicht auf Zehen­spitzen ste­hen kann. Sie machen das Licht an, wo es zu dunkel ist, und erk­lären die Etiket­ten, wenn sie zu kom­pliziert sind. Sie feiern den Moment, wenn ein Kind plöt­zlich selb­st­be-
wusst sagt: «Das will ich aus­pro­bieren!» – und nicht: «Das muss ich nehmen.»

Heterogenität als Chance

Vielfalt ist kein nettes Extra im Bil­dungssys­tem. Sie ist das Grund­prinzip eines gerecht­en Lern­su­per­mark­ts. Chan­cen­gerechtigkeit entste­ht nicht durch gle­iche Körbe, son­dern durch gerechte Zugänge. Manche brauchen län­gere Öff­nungszeit­en, andere Son­derra­bat­te in Form von Unter­stützung, wieder andere ein­fach Ruhe beim Auswählen. Und das ist keine Schwäche – das ist Men­schlichkeit. Wenn wir also einen Lern­su­per­markt wollen, in dem Ler­nen
wieder nach Ent­deck­ung schmeckt, dann müssen wir das Preiss­child «Stan­dard» endlich abhän­gen und durch eines erset­zen, das lautet: «Indi­vidu­ell, inklu­siv, inspiri­erend – für alle zugänglich.»

Denn Bil­dung darf kein Son­derange­bot bleiben. Sie ist das Grund­nahrungsmit­tel unser­er Gesellschaft – und jede:r hat ein Recht darauf, satt zu wer­den.

Wege zum visionären Lernsupermarkt

Damit der Lern­su­per­markt wirk­lich ein Ort für alle wird – und nicht nur für jene mit den lan­gen Armen und schnellen Einkauf­swa­gen –, braucht es mehr als ein paar neue Preiss­childer. Es braucht ein Umdenken. Ein radikales. Ein men­schlich­es.

Hal­tung: Vielfalt ist kein Prob­lem, son­dern die Real­ität zwis­chen Regal 1 und Kasse 10. Kein Men­sch kommt mit der gle­ichen Einkauf­s­liste in den Laden. Die einen greifen neugierig zu Unbekan­ntem, andere brauchen mehr Zeit zum Ver­gle­ichen, wieder andere haben schlicht ein kleineres Bud­get – im über­tra­ge­nen Sinn: weniger sprach­liche Mit­tel, Lern­strate­gien oder Unter­stützung von zuhause. Wer diese Unter­schiede nicht als Störung, son­dern als Schatz begreift, kann gerechter unter­richt­en. Denn erst wenn Ler­nende nicht mehr um die Erlaub­nis bit­ten müssen, «anders» zu sein, wird Ler­nen zum gemein­samen Ent­deck­en – nicht zum heim­lichen Abar­beit­en ein­er Norm.

Rol­len­wan­del: Lehrper­so­n­en müssen ihre Kit­telschürze able­gen und die Verkauf­s­mütze ein­mot­ten. Sie sind keine Produktvertreter:innen, die den Lern­stoff im Dreiminu­ten­takt anpreisen. Sie sind Begleiter:innen auf der Einkauf­s­tour – mit offe­nen Ohren, neugierigem Blick­und einem Gespür für Tim­ing. Das bedeutet: weniger «Son­derange­bote jet­zt sofort!», mehr «Probier’s mal – ich bin in der Nähe, falls du Hil­fe brauchst.» Eine gute Lehrper­son erken­nt, wann ein Kind noch zögert, das Regal aber längst im Blick hat – und reicht dann genau im richti­gen Moment die Trit­tleit­er.

Offene Regale: Warum ist Ler­nen oft wie ein Super­markt, in dem die Regale mit
Ket­ten abges­per­rt sind? «Zugang nur für Gruppe 8b», «Heute kein Zutritt für Schwächere», «Dieses Pro­dukt ist erst näch­ste Woche erlaubt.» Ein visionär­er Lern­su­per­markt hat offene Regale, die für alle zugänglich sind – jed­erzeit. Ler­nende dür­fen stöbern, kom­binieren, aus­pro­bieren. Ein Beispiel: In Math­e­matik muss nicht jede:r gle­ichzeit­ig dieselbe Tex­tauf­gabe knack­en. Einige find­en vielle­icht über ein Rät­sel oder eine prak­tis­che Mes­sauf­gabe den Zugang. Haupt­sache, sie ver­ste­hen, wozu die Zahlen da sind – und nicht, wann die Glocke läutet.

Unter­stützung der Leitung: Auch im besten Super­markt hil­ft kein engagiertes Per­son­al, wenn die Zen­trale den Hahn zudreht. Schulleitun­gen und Bil­dungspoli­tik sind die «Konz­ern­leitung» – sie entschei­den, ob die Regale gefüllt bleiben, die Mitar­bei­t­en­den genug Pausen haben und das Licht nicht aus­ge­ht. Visionäre Leitung heisst: Ressourcen nicht nach Gle­ich­schritt verteilen, son­dern nach Bedarf. Räume schaf­fen, in denen Kreativ­ität wach­sen darf. Ver­trauen schenken statt Tabel­lenkalku­la­tio­nen. Und ja, das kostet Geld. Aber ein Super­markt, in dem Vielfalt gelebt wird, ist keine Luxu­s­abteilung – es ist die Grund­lage für Chan­cen­gerechtigkeit.

Denn Bildung ist kein Sonderangebot

Sie ist das, was jede:r braucht, um den eige­nen Einkauf­swa­gen füllen zu kön­nen – unab­hängig davon, wie er oder sie aussieht, lernt, spricht oder denkt. Ein gerechter Lern­su­per­markt erken­nt: Nicht alle greifen gle­ich zu – aber alle sollen greifen dür­fen. Wenn Ler­nen zum selb­st­bes­timmten Einkauf wird – voller Ent­deck­er­freude, Vielfalt und echter Teil­habe –, dann ver­lässt jede:r den Super­markt mit einem gefüll­ten Wagen, einem stolzen Lächeln – und dem Wis­sen, dass Bil­dung kein Son­derange­bot, son­dern ein Men­schen­recht ist

Erstveröf­fentlichung: Tar­nutzer, Michaela (o. J.): Der Lern­su­per­markt – zwis­chen Vision und Wirk­lichkeit. In: Kon­ferenz der Schulis­chen Heilpäd­a­gogin­nen und Heilpäd­a­gogen SG. Ver­füg­bar unter: https://www.kshsg.ch/_files/ugd/161502_4f80ffb0a32c47e883d76d4676f24cb4.pdf (Zugriff am: 03.04.2026).


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